„… trotzdem Ja zum Leben sagen“ – und zum Tod
Haltegriffe aus der Sinn-Lehre Viktor E. Frankls zur Endlichkeit
Was, wenn nicht alles wieder gut wird? Geht das Leben einer nahestehenden Person zu Ende, sind wir als Begleitende von Emotionen überwältigt. Wenn ein Mensch stirbt, bleibt ein großer Schmerz zurück.
Wie würde Sterbebegleitung im Sinne Frankls aussehen?
Die Logotherapie bringt uns dazu, eine neue Perspektive einzunehmen: Was braucht es jetzt in der Begleitung von Sterbenden?
Der Vortrag ist eine Annäherung dran, was uns die Lehre Viktor E. Frankls in der Begleitung von Sterbenden und für den eigenen Lebensmut mitgeben kann.
Basierend auf Frankls Biografie und der persönlichen Erfahrung als Sterbebegleiterin werden konkrete Anhaltspunkte gegeben, wie die Begleitung bis zuletzt Sinn-voll gelingen kann.
Vortragende:
Ing.in Marlies Knittel, LSB
HTL für Hochbau in Mödling, 10 Jahre Technikerin im Generalunternehmer Bau; Ausbildung zur Trauer- und Sterbebegleitung, Referentin für das Projekt „Hospiz macht Schule“; Lebens- und Sozialberaterin mit Sinn-zentrierter Ausrichtung nach VIKTOR FRANKL ZENTRUM WIEN. Workshop-Referentin sowie Museumsdienst im VIKTOR FRANKL MUSEUM WIEN.
Anmeldung erforderlich unter:


